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,FSV gefällt sich am nächsten Spieltag in der Rolle des "Züngleins an der Waage".
Der 24. Spieltag der Fußball-Salzlandliga steht ganz im Zeichen der Torhüter. Gleich drei Vertreter dieser Zunft wurden für die "Salzland-Elf des Tages" der Volksstimme nominiert.
Salzlandkreis l Wie schon in der Vorwoche überzeugte Benny Köhn-Beyer von Eintracht Winningen. Beim 2:0-Sieg beim BSV Eickendorf vereitelte er alle Chancen und zudem einen Elfmeter von BSV-Kapitän Tino Stille.
Diesen Strafstoß hatte Pierre Bödecker für Eickendorf herausgeholt. "Vollen Einsatz und Willen", attestierte BSV-Trainer Marko Ulbrich seinem linken Mittelfeldspieler. "Ansonsten war es eine Partie auf unterem Mittelmaß", sagte Fredi Garczensky von der Eintracht.
Mehr Spektakel bekamen dagegen die Zuschauer der Partie Unseburg/Tarthun gegen Förderstedt geboten. Mit einem 6:2-Auswärtssieg behauptete die Mannschaft von Trainer Lothar Lampe ihre Tabellenführung. Doch der erfahrene Coach sparte mit Lob, da "wir trotzdem wieder viele Chancen liegen gelassen haben".
Hohe Anerkennung gab es hingegen für den Gegner. "Unseburg war keine vier Tore schlechter." Doch die Chancenverwertung bei dem vom Trainergespann Andreas Karasch und Tino Kirst betreuten TSG-Team war "unterirdisch". "Unterlatte oder dem Torwart in die Arme geschossen. Wir haben die hundertprozentigen Chancen in Halbzeit eins, liegen aber 0:3 in Rückstand", so Kirst.
Neben der Nervenschwäche der TSG-Stürmer war es der hervorragenden Leistung von Maik Binnebößel im Tor der Förderstedter zu verdanken, dass der Spitzenreiter lange die Null hielt. Neben ihm nominierte Lampe noch Linksverteidiger Martin Stille. Nach einer fünfwöchigen Pause aufgrund einer schweren Rückenverletzung gab er ein sehr ordentliches Comeback.
Am nächsten Spieltag Anfang Juni empfängt der SVF den FSV Drohndorf/Mehringen. Beim Team von Trainer Enrico Tietzel "ist die Luft raus".
Dennoch will der FSV die Partie nicht herschenken, sondern gefällt sich in der Rolle des "Züngleins an der Waage".
Gegen Rathmannsdorf rannte unsere Elf "90 Minuten auf ein Tor", trafen aber leider nicht.
Enrico Topf half aus der zweiten Mannschaft aus und verdiente sich eine Nominierung.
Die bekam beim Gegner Libero Marcel Menzel. "Er hat Ruhe ausgestrahlt und die Abwehr organisiert", sagte Trainer Frank Oehme. Seine Mannschaft stand gut und agierte über Konter, beispielsweise beim 2:0. Doch für den Hingucker des Tages sorgte Alexander Bock mit einer direkt verwandelten Ecke zum 1:0. "Beim ersten Versuch hat es noch nicht geklappt", so Oehme, der aber versicherte, dass so etwas nicht extra im Training einstudiert wird.
Zurück von Kunstschützen zu den Torhütern. Bei der 2:3-Niederlage des Schönebecker SC II gegen die Reserve des SV 09 Staßfurt zeigte SSC-Torwart Florian Liepsky "gerade bei Kontern seine Klasse", so sein Trainer Sascha Igel. Der Sieg für die 09er war aus seiner Sicht verdient, dennoch "hat der Einsatz gestimmt".
Eine Fehleinschätzung dagegen war der Strafstoß zum 2:3-Anschluss für den SSC II. "Außer dem Schiedsrichter hat keiner etwas gesehen", sagte Staßfurts Trainer Axel Quednow. Gleich drei seiner Spieler hob er hervor. Dabei taucht Stürmer Andy Klemmer die zweite Woche in Folge auf. "Großes Laufpensum und ein ständiger Unruheherd", so Quednow. Mit zwei Toren belohnte er sich selbst. Neben ihm fielen noch Felix Jesse und Sven Limpächer, ersterer "stets anspielbar", der andere als "ruhende Hand des Spiels", auf.
Diesen Part trägt beim SV Wolmirsleben Abwehrchef Tobias Meier, der laut Trainer Jürgen Kauws erneut "ein oder zwei Gegenspieler verschliss". Zudem war Marcus Beck im Mittelfeld einer der Besten gegen Gnadau. Dessen Trainer Sebastian Pape hätte ein Remis für gerecht empfunden. Rechtsverteidiger Steven Hoffmann präsentierte sich "sehr drahtig" und verdiente sich durch konstante Leistungen in den letzten Wochen eine Nominierung.
Konstant spielt zurzeit auch Denis Winter, seines Zeichens Stürmer beim Egelner SV Germania. Zwei Tore trug er zum 3:1-Auswärtssieg gegen Ilberstedt bei. "Als Jüngster auf dem Platz hat er am meisten bewegt", sagte Trainer Sören Leßmann. Zudem verdiente sich Martin Herter im Mittelfeld für seine "Zweikampfstärke" eine Nominierung.

..... Es darf wieder gelacht werden.....

Wie jedes Jahr feiert die Mannschaft auch in diesem Jahr zusammen bei Christian Franke.
Der Unkostenbeitrag beträgt 10.- Euro
Beginn: 10.00 Uhr
Sonntag
06.05.2012
Anstoß 14. 00 Uhr

ASCHERSLEBEN/MZ/HW. Vier Spieltage vor dem Saisonende biegen die Teams der Salzlandliga so langsam auf die Zielgerade ein. Die beiden Teams aus den Aschersleben Stadtteilen Winningen und Drohndorf / Mehringen, die im oberen Tabellendrittel punktgleiche Tabellennachbarn sind, nehmen laut ihrer Trainer den 23. Spieltag am Sonntag sehr selbstbewußt in Angriff.
Der FSV Drohndorf / Mehringen reist zu den Egelner Germanen, die von ihren 23 Saisonpunkten allein 17 zu Hause einfahren konnten. Damit wird deutlich, daß sich die Egelner auf eigenem Platz nicht so leicht in die Knie zwingen lassen.
Da die Germanen mit einem Sieg endgültig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben, wird sie mit Sicherheit zusätzlich motivieren. Das alles läßt den FSV-Trainer Enrico Tietzel kalt, der auch auf Neuzugang Christian Laßbeck zurückgreifen kann. "Wir reisen mit voller Kapelle und hochmotiviert nach Egeln.
Ein Sieg ist Pflicht. Auch wenn die Truppe gegenüber den Vorjahren schon sehr viel erreicht hat - bevor wir die 40 Punkte nicht erreicht haben, lassen wir nicht locker", so FSV-Trainer Tietzel.

Erst zu früh gefreut, am Ende aber doch gejubelt: Durch einen 3:1 (1:1, 1:0)-Sieg im Neunmeterschießen über den Schönebecker SC haben sich die Fußballerinnen des FSV Drohdorf/Mehringen gestern in Winningen den Unionspokal gesichert - Turbulenzen im Entscheidungsschießen inklusive.
Winningen l Trotz ihrer 19 Jahre gilt Silke Schulz als sichere Schützin. Folglich gebührte der FSV -Spielerin der Schlußpunkt im finalen "Shoot - out". Schulz traf und der Jubel kannte bei den formell als Gastgebern geführten Drohndorferinnen keine Grenzen. Da zuvor bereits Larissa Krummhaar vom Punkt erfolgreich war, während den SSC-Frauen beim Stand von 1:1 nach 70 regulären und zweimal fünf Minuten Verlängerung reihenweise die Nerven versagten, setzte sich der FSV mit 3:1 durch.
Doch während bereits die erste Sektflasche entkorkt war, machte sich auf den Gesichtern der vermeintlichen Cup-Gewinner nach und nach Entsetzen breit. Schiedsrichterin Christine Braun hatte von Pokalansetzer Klaus-Dieter Krause die Order bekommen: Fünf statt drei Neunmeter sollen ausgeführt werden. Sehr zum Unmut von FSV-Coach Mike Klein: "Ich bin seit 40 Jahren im Fußballgeschäft. Auf dem Kleinfeld gibt es genau zwei Möglichkeiten: Entweder zweimal zehn Minuten Verlängerung und fünf Neunmeter oder zweimal fünf Minuten und drei Schützen."
Doch da weder Jessica Daul und Manuela Pechstein vom SSC, noch Christin Hosnedl trafen, änderte auch die vom Kreisfachverband Fußball Salzland (KFV) verordnete "Zugabe" nichts mehr. Dem Vize-Pokalsieger blieb in Person von SSC-Trainer Kay Gensicke nur die Gratulation an den neuen Champion: "Glückwunsch an den FSV. Wir gönnen Drohndorf/Mehringen den Sieg."
Diesen hätte seine Mannschaft jedoch ebenso gut selbst verbuchen können. Denn sie war in der ersten Halbzeit tonangebend. Folglich erzielte Daul das Führungstor für den fulminant startenden SSC (15.). "Es war ein wenig Kuddelmuddel in unserem Strafraum. Unsere Torhüterin Sandra Küstermann, die angeschlagen ins Spiel gegangen war, hat ein wenig gezögert", schilderte Klein die Szene aus Sicht des späteren Siegers, der sich beim SSV Eintracht Winningen, dem neutralen Ausrichter des Finales, für die Organisation und Gastfreundschaft bedankte.
Kleins Mannschaft drehte nach Wiederanpfiff so richtig auf. Tina Fessels Kopfball an den Pfosten war ein erstes Ausrufezeichen (42.), ehe Larissa Krummhaar mit der schönsten Szene des gesamten Spiels das 1:1 herstellte. Nach einem Hosnedl-Eckball hielt die Torjägerin statt des Kopfes die Hacke an den Ball und von dort prallte er zur Überraschung vieler ins rechte Eck (46.).
Ein drittes Tor wollte jedoch nicht mehr fallen, obwohl beide Teams die Entscheidung auf dem Fuß hatten. "Auch in der zweiten Hälfte waren wir nicht chancenlos. Ich habe sogar ein wenig mehr Spielanteile bei uns gesehen. Wir hätten die Partie definitiv in den regulären 70 Minuten klarmachen müssen", schätzte Gensicke ein.
Blieb noch die insgesamt zehnminütige Verlängerung. Diese verstrich jedoch ohne nennenswerte Höhepunkte, somit schloß sich das turbulente Entscheidungsschießen an - mit bekanntem Ausgang.
Durch den Sieg erhofft sich der letztjährige Vize-Pokalsieger nun auch einen kleinen Schub für den Endspurt in der Liga. Klein sagte dazu: "Wir wollen uns noch einmal auf den zweiten Platz konzentrieren." Dieser würde zur Teilnahme an der Finalrunde beider Unionsliga-Staffeln berechtigen. Ein Wiedersehen mit den SSC - Frauen gilt dann als sehr wahrscheinlich.
FSV Drohndorf/Mehringen: Küstermann - Melswich, Apel, Braun, Hosnedl (31. Krumm- haar), Fessel, Sperling (31. Schulz), Krummhaar (25. Ziegler/31. Amlow)
Schönebecker SC: Pelzer - Jedinski, Ebeling, Daul (27. Labs), Struck, E. Strohbach (36. D. Strohbach), Lawinger-Stolze (20. Pechstein), Gensicke
Nachwuchs des ,,FSV"
1. Kreisklasse Staffel A
Turnier in Eggesrdorf
14.04.2012
9.30 Uhr
TSV Blau - Weiß Eggersdorf - SV 09 Staßfurt
7 : 3
SV 09 Staßfurt - FSV Drohndorf/Mehringen
2 : 4
FSV Drohndorf/Mehringen - TSV Blau - Weiß Eggersdorf
1 : 1
Turnier in Staßfurt
22.04.2012
9.30 Uhr
TSV Blau - Weiß Eggersdorf - SV 09 Staßfurt
4 : 2
SV 09 Staßfurt - FSV Drohndorf/Mehringen
1 : 6
FSV Drohndorf/Mehringen - TSV Blau - Weiß Eggersdorf
2 : 2
Turnier in Drohndorf
06.05.2012
9.30 Uhr
TSV Blau - Weiß Eggersdorf - SV 09 Staßfurt
:
SV 09 Staßfurt - FSV Drohndorf/Mehringen
:
FSV Drohndorf/Mehringen - TSV Blau - Weiß Eggersdorf
:
Tabelle:
1. FSV Drohndorf/Mehringen
8 Punkte , 13 : 6 Tore
2. TSV Blau - Weiß Eggersdorf
8 Punkte, 14 : 8 Tore
3. SV 09 Staßfurt II.
0 Punkte , 8 : 21 Tore

"Ich musste meine Spieler schützen. Ob wir nun die Punkte bekommen oder nicht, ist erst einmal für mich zweitrangig. Wichtiger ist mir die Gesundheit meiner Spieler", so SVW-Trainer Jürgen Kauws zur Entscheidung, seine Mannschaft vom Spielfeld zu nehmen.
In der 84. Minute bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen. "Den Ball schossen die Gerbitzer extra weit noch ins Gebüsch", so Kauws. Als ein Wolmirslebener Verteidiger den Ball holen wollte, flog aus dem Zuschauerbereich eine Bierflasche in seine Richtung. Sie zerschellte an einem Baum. "Mein Spieler hatte Glück, dass er die Flasche nicht abbekam. Sonst hätte Schlimmeres passieren können", war der SVW-Trainer fassungslos über das Verhalten des Zuschauers.
Nachdem Herzog den SVW nach wenigen Minuten aufforderte, weiter zu spielen, war für Kauws nach einer Diskussion mit dem Gerbitzer Trainer endgültig der Geduldsfaden gerissen und er nahm seine Spieler vom Platz. Diese Aussage deckt sich ungefähr mit der des Schiedsrichters, obwohl er den Flaschenwurf nicht gesehen hat. "Ich habe nur ein lautes Knallen gehört", so Herzog, der danach das Spiel fortsetzen wollte.
Zuvor verpasste Wolmirsleben, in der Anfangsphase für klare Verhältnisse zu sorgen. Ehe Christian Osterwald nach sieben Minuten Gerbitz in Führung schoss, hatten die Gäste bereits mehrere Großchancen liegen lassen. Nach dem 2:0 durch Tobias Hilprecht nach einer halben Stunde spielte dann auch Gerbitz auf Augenhöhe mit dem Tabellendritten. Der kam noch vor dem Seitenwechsel zum Anschluss und drehte nach der Pause den Rückstand in eine Führung um. Ein solcher Spielverlauf war für Gerbitz nicht ungewöhnlich. Doch dann passierten gleich zwei Dinge, die die Jahn-Elf in dieser Saison noch nicht erlebt hatte.
Zuerst gelang es, wieder ins Spiel zurück zu kommen. Durch ein Strafstoßtor von Gunnar Focke (66.) und das 4:3 durch Mathias Krug (75.) ging Gerbitz sogar wieder in Führung, ehe die 84. Minute mit dem Flaschenwurf kam.
Fußball Volksstimme präsentiert: Die "Salzlandelf des Tages"
Ein Vorbild an Wille und Laufbereitschaft gab Chris Horstmann beim SV 09 II ab, "obwohl er einen Tag vorher in der Ersten gespielt hat", lobte Trainer Axel Quednow.
Seine Mannschaft drehte einen 0:1-Rückstand beim FSV Drohndorf-Mehringen zwölf Minuten vor Ende noch in einen 3:1-Sieg. Die Fäden zum Erfolg strickte dabei "Sechser" Matthias Oehme.
Beim unterlegenen FSV war Trainer Enrico Tietzel trotzdem zufrieden. "Uns fehlten vier Stammspieler wir hatten leider zum Schluß nichts mehr entgegen zu setzen." Maik Wohlfeil hielt als verbliebener Führungsspieler die Abwehr bis zum ersten Gegentor zusammen.
"Er war trotz der Niederlage der überragende Mann", sagte Trainer Enrico Tietzel.


Frauen-Fußball l Salzlandkreis (hla) Für das Pokalfinale der Frauen am 1. Mai in Winnigen haben sich durch klare Siege die Teams das Schönebecker SC und des FSV Drohndorf/Mehringen qualifiziert. Damit setzten sich im Halbfinale auch die beiden im Vorfeld favorisierten Mannschaften durch.
In Etgersleben musste der FSV erst einen Rückstand verkraften, ehe er erwachte. Dabei ließ die vierfache Torschützin der Gäste, Christin Hosnedl, alle Träume der Gastgeberinnen rund um einen Überraschungscoup platzen.
Beim SSC, dem Spitzenreiter der Staffel II, hielt Winningen bis zur Pause gut mit, wurde aber im Schlussdrittel des Spieles regelrecht überrollt. Dabei wurden vor allem die fußballerischen und konditionellen Unterschiede zwischen beiden Mannschaften deutlich.
Blau-Weiß Etgersleben - FSV Drohndorf/Mehringen 1:5 (1:3);Tore: 1:0 Melanie Muth (4.), 1:1, 1:2, 1:3 Christin Hosnedl (10., 12., 22.), 1:4 Lisa-Marie Fichtner (53.), 1:5 Christin Hosnedl (62.); SR: Wenig (Aschersleben), ZS: 22
Schönebecker SC - Eintracht Winnigen 6:0 (1:0); Tore: 1:0 Jessica Daul (19.), 2:0 Kathrin Lawiger-Stoltze (39.), 3:0 Kathrin Struck (50.), 4:0 Jennifer Gensicke (60.), 5:0 Susanne Herbst (ET, 63.), 6:0 Jessica Daul (68.); SR: Rommel (Bernburg), ZS: 24
Fußball Volksstimme präsentiert: Die "Salzlandelf des Tages"
Erwartungsgemäß stark spielte erneut Carlo Bochnig vom FSV Drohndorf/Mehringen.
Beim 3:1-Sieg gegen den VfL Ilberstedt erzielte er ein Tor selbst, eins bereitete er vor und holte zudem den Strafstoß heraus.
"Er war der überragende Mann", sagte Trainer Enrico Tietzel.

Carlo Bochnig zeigte trotz der Niederlage Spielwitz und Durchsetzungsvermögen
Den Kopf oben hatte auch Philipp Oppelt von der SG Gnadau.
Zum zweiten Mal in Folge spielte sich der Neuzugang in die "Salzlandelf des Tages", wie in der Vorwoche galt für ihn das Wortspiel "Oppelt trifft doppelt". Obwohl der Gnadauer Gegner, der FSV Drohn- dorf/Mehringen, mit 1:5 unter die Räder kam, rechtfertigte Carlo Bochnig seinen Einsatz hinter den Spitzen.
Coach Enrico Tietzel attestierte seinem Schützling einen "ordentlichen Auftritt", zeigte sich aber in erster Linie betrübt über den Ausfall von Denny Benzien.
Schon in der Vorwoche zog sich der FSV-Torjäger ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzbandriss zu, sein Team wünscht dem Pechvogel natürlich schnelle und gute Besserung.

Nach Marcus May der sich im Training schwer am Knie verletzt hat fällt nun auch Torjäger vom Dienst Denny Benzien für längere Zeit aus.

Marcus May wird gefoult
Ohne Fremdeinwirkung verletzte sich unser Torjäger im Spiel gegen den SV Jahn Gerbitz so schwer, dass er nach wenigen Minuten ausgewechselt werden musste.
Die ,,Diagnose,, vorderes Kreuzband gerissen.
Unser Verein und die Mannschaft wünschen beiden Spielern gute Besserung und schnelle Genesung

Denny Benzien beim Torjubel
Fußball, Volksstimme präsentiert "Die Salzlandelf des Tages"
,,Joker" Freisdorf bringt FSV auf die Siegerstrasse,.

Den Sturm bilden "Joker" Norman Freisdorf, der nach seiner Einwechslung den FSV Drohndorf/Mehringen auf die Siegerstraße beim 2:0 über Gerbitz schoss sowie Eickendorfs Doppeltorschütze Daniel Schedlo.
Ich bin einfach überglücklich das ich mit meinem ersten Tor zum Dreier unserer Salzlandliga Mannschaft beitragen konnte, so ein Glücklicher ,,Ossi". Sollte sich das Verletztenlager des FSV weiterhin nicht verbessern, hoffe natürlich wieder einen Einsatz zu bekommen.
FSV will Spitze in Sichtweite behalten

Carlo Bochnig ist wieder mit von der Partie
FSV empfängt Schlusslicht
Der FSV Drohndorf / Mehringen (6.) empfängt den Tabellenletzten Jahn Gerbitz (14.), gegen den er schon im Hinspiel mit 2:1 die Oberhand behalten konnte. Nach ihrer unglücklichen Niederlage aus der Vorwoche beim Schönebecker SC II, steht für die Drohndorf / Mehringer nach Angaben ihres Co-Trainers Sebastian Otte ganz klar die Wiedergutmachung mit einem Sieg im Vordergrund.
Für dieses Vorhaben kommen die immer noch auf ihren erste Saisonsieg wartenden Gerbitzer, die mit bisher nur einem Saisonpunkt dem Abstieg kaum noch entgehen können, eigentlich gerade recht. Trotzdem ist aus Sicht der Drohndorf / Mehringer Vorsicht geboten. Denn die Gerbitzer, die nichts mehr zu verlieren haben, können locker aufspielen und dem FSV durchaus Paroli bieten. Zudem habe sie mit Tobias Hilprecht einen torhungrigen Angreifer in ihren Reihen, der immer für Gefahr sorgen kann. "Natürlich streben wir ganz klar einen Sieg an. Aber wir werden den Teufel tun und die Gerbitzer auf die leichte Schulter nehmen. Dass wir mit einem Sieg den Anschluss zum Spitzenfeld halten können, ist für unsere Spieler Ansporn genug, hochkonzentriert voll auf Sieg zu spielen", so FSV-Co-Trainer Otte. Auf Carlo Bochnig und Sebastian Müller kann das Trainergespann Enrico Tietzel und Sebastian Otte wieder zurückgreifen. Dafür werden Christian Franke, Tim Kilian und Marcus May verletzungsbedingt nicht zum Einsatz kommen.
Salzlandkreis l Ein Fußballspiel dauert bekanntlich 90 Minuten. Ginge es nach Tino Kirst, der zusammen mit Andreas Karasch die Fußballer der TSG Unseburg/Tarthun trainiert, hätte das Spiel gegen den Schönebecker SC II nach 45 Minuten vorbei sein können. "Dann hätte ich die alle elf nominiert." So aber erhielt der etatmäßige Mittelfeldspieler Torsten Fräsdorf als aushelfender Außenverteidiger eine Nominierung. Für SSC-Trainer Dirk Bizuga war es hingegen "ein Tag zum Vergessen".
Der SV Wolmirsleben siegte 1:0 beim FSV Nienburg. Aus der Sicht von Trainer Jürgen Kauws hätte es höher ausfallen können. Trotzdem finden drei seiner Spieler, Verteidiger Sebastian Salzmann, Mittelfeldakteur Andy Zeidler und Stürmer Patrick Höppner den Weg in die Elf, da sie alle drei "eine super Leistung gezeigt haben". Auch FSV-Trainer Mario Thiele bescheinigte seinem Team ein gute Leistung, nur die Tore fehlten. Er nominierte seinen Torwart Carsten Huke, der "sehr gut gehalten hat". "Überragend" parierten auch Robert Michalak von der SV 09-Reserve und David Stumpf vom Gegner Eintracht Winningen, so die Einschätzung von Staßfurt-Trainer Axel Quednow. Eintracht-Trainer Mark Plassa konnte mit der Niederlage gegen die 09er leben. Beim Kreieren von Chancen stach vor allem Linksverteidiger Andreas Schilling hervor, der "viel Druck nach vorn gemacht hat".
Gnadau-Trainer Sebastian Pape war dagegen unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams. "Wir hatten im gesamten Spiel nur zwei Torschüsse." Sein Gegenüber vom SV Rathmannsdorf, Frank Oehme, hob Sebastian Paetzold hervor, der erstmals die Position im defensiven Mittelfeld bekleidete und "das sehr gut löste." Zudem leitete er das 2:0 ein.
Förderstedt-Trainer Lothar Lampe sprach von einem "Arbeitssieg". Marko Ulbrich vom BSV Eickendorf lobte seine Spieler dafür, dass "sich keiner aufgegeben hat". Beim Egelner SV feierte der 17-jährige Denis Winter sein erstes Tor im Männerbereich. Verteidiger Steven Pörner meldete mit Ilberstedts Martin Gutsche einen der besten Stürmer der Liga ab. Beiden bescheinigte Trainer Sören Leßmann "einen guten Einsatz". Enrico Tietzel vom FSV Drohndorf/Mehringen sah in Normen Herdt und Kevin Klanert die "Garanten" für den 3:1-Erfolg über Eickendorf. Vertreter der Vereine VfL Ilberstedt und Jahn Gerbitz waren gestern nicht zu erreichen.
I. des FSV Drohndorf/Mehringen im Testspiel gegen Landesklasse-Mannschaft SV Kelbra mit guter Leistung
3:3

Testspiel
Einheit Bernburg - Drohndorf / Mehringen 2 : 6
Auf dem sehr gut bespielbaren Bernburger Kunstrasenplatz gab der FSV Drohndorf / Mehringen sofort den Ton an. Mit schnell vorgetragen Angriffskombinationen wurde der Kreisliga-Herbstmeister aus der Staffel Süd gleich gehörig unter Druck gesetzt. So ließ dann auch die Gästeführung durch Dennis Klein, der bereits in der sechsten Minute einen Freistoß kaltblütig verwandelte, nicht lange auf sich warten. Der sowohl spielerisch als auch läuferisch stark auftrumpfende Salzlandliga-Sechste aus Drohndorf / Mehringen blühte nun in allen Belangen förmlich auf. Nachdem der pfeilschnelle Marcus May seinem Gegenspieler entwischen konnte, krönte er seine beeindruckende Leistung mit dem Treffer zur 2:0-Führung (16.). Denny Benzien, der eine gefühlvolle Flanke von Tim Kilian in einen Treffer ummünzen konnte, brachte die Kreisstädter bereits nach 23. Minuten mit 0:3 (23.) ins Hintertreffen.
Nach dem Wechsel waren gerade mal drei Minuten gespielt, da verkürzten die Bernburger durch Mitchell Beyreuther auf 1:3. Postwendend stellte Marcus May mit dem Treffer zum 1:4 (53.) den Drei-Tore--Abstand wieder her. Auch der an diesem Tag gut aufgelegte Tim Kilian durfte sich mit dem Treffer zum 1:5 (58.) in die Torschützenliste eintragen. Schon im Gegenzug traf Mitchell Beyreuther zum 2:5 (60.). Die Gäste blieben zwar weiter am Drücker, aber ihre Aktionen im Vorwärtsgang waren nicht mehr so zwingend. Trotzdem konnte der eingewechselte Falko Michalewicz noch zum jederzeit verdienten 6:2-Sieg für die Schützlinge vom Trainergespann Enrico Tietzel und Sebastian Otte einschießen.
Torfolge: 0:1 Klein (6.), 0:2 May 14.), 0:3 Benzien (23.), 1:3 Beyreuther (48.), 1:4 May (53.), 1:5 Kilian (58.), 2:5 Beyreuther (60.), 2:6 Michaelewicz (85.)

Dem ,,FSV" Verteidiger Ronny Heitmann plagen immer noch Adduktorenprobleme. Er bestritt bisher noch keine Trainingseinheit mit seiner Mannschaft.
In der nächsten Woche will Ronny erstmals wieder mit kleinen Läufen beginnen um sich für die schwere Rückrunde vorzubereiten. Der Test am Sonntag 13.00 Uhr
gegen Einheit Berburg
Info : Ascania Berburg Kunstrasenplatz ( Tabellenführer Kreisliga Süd)
wäre noch zu früh.


Nach einem Auswärtsspiel geht es fast immer zum Döner - Essen und das Bierchen darf auch nicht fehlen

Im Sommer zur Gartenpartyyyyyyyyy
Freundschaft und Zusammenhalt steht bei unserer Mannschaft an erster Stelle. Deshalb suchen wir auf diesem Wege noch den einen oder anderen Fussballer, der uns zur Sommerpause oder auch jetzt schon eventuell Verstärken könnte.
Zusammen Feiern und Spaß haben, Siege einfahren oder auch mal die eine oder andere Niederlage einstecken. ,,Egal" der Zusammenhalt steht bei uns an erster Stelle


Mannschaftsfeier auf dem Sportplatz

komm zu uns
Training ist jeden Dienstag, Donnerstag und Freitag ab 18.30 Uhr


wünschen wir nachträglich unseren Marcus May der uns ab der nächsten Woche wieder für ca. 8 Wochen regelmäßig
zur Verfügung steht.

Auch in der Rückrunde immer mittendrin statt nur dabei
Burghard Färber mit seinen sehr gestochenen Fotos

wird uns auch weiterhin als Fotograf sowie Stadionsprecher unseren Verein die treue halten.
An dieser Stelle ein großes Danke schön des gesamten Vereins lieber Burghard.

Am Samstag beginnt mit dem ersten Freiluft - Testspiel gegen die Landesklasse - Mannschaft vom Blankenburger FV die Vorbereitung für die kommende Rückrunde.
Ob die Kopfballstärke des einen und die Freistoßtore des anderen auf Dennis Klein sowie Frank Hartmann,s Schultern lastet nicht nur in Blankenburg, sondern auch in der geamten Rückrunde viel Verantwortung.
Beide Spieler haben ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpft und können eigentlich im läuferischen sowie im kämpferischen Bereich noch eine Schippe drauf legen
Wir müssen ( die Spieler) die Vorbereitung bei jedem Testspiel sowie jeder Trainingseinheit nutzen um uns wieder in guter Verfassung zu bringen.
Uns erwartet eine absolut sehr schwere Rückrunde. Jeder ist von unserer Hinrundenleistung überrascht und wird sich gerade gegen uns im Rückspiel richtig rein hängen, so Co Trainer Sebastian Otte

Blankenburger FV -
FSV Drohndorf/Mehringen
Samstag 15.00 Uhr
13.15 Uhr bei Mike Klein treffen

Alles gute zum Geburtstag, viele schöne Spiele und besonders viele Tore wünscht die Mannschaft und der Verein unseren
beiden Spielern Mike Wohlfeil und Tim Kilian sowie Co Trainer
Sebastian Otte

Co Trainer Sebastian Otte ist immer sehr nah an der Mannschaft ,.,.

hier läßt Libero Mike Wohlfeil Stürmer Martin Gutsche ins leere grätschen

kaum zu halten Tim Kilian gegen Eintracht Winningen

In der Wema - Halle kicken die ,,Ü32"
Fünftes Fussballturnier der Freizeitmannschaften
am 28.Januar
Beginn ist um 9.30 Uhr
Gruppe A:
Traditionsmmannschaft 1. FC Aschersleben
Vietnamesische Auswahl
SV Freckleben
FSV Drohndorf/Mehringen
Gruppe B:
VfB Peine
SSV Eintracht Winningen
SV Rotation Aschersleben
Polizeisportverein Aschersleben



VON RENÉ KIEL
ASCHERSLEBEN/MZ - Die beiden im Salzlandkreis tätigen Sparkassenstiftungen haben den Tag des Ehrenamtes genutzt, um acht junge Menschen aus dem Salzlandkreis mit dem Stiftungspreis "Gut für einander - Junges Ehrenamt 2011" auszuzeichnen.
Mit dem Stiftungspreis wollen die Sparkassenstiftungen die Aufmerksamkeit auf junge ehrenamtlich engagierte Menschen im Salzlandkreis lenken. Denn meist werden vor allem ältere Ehrenamtliche ausgezeichnet, sagte der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse, Landrat Ulrich Gerstner (SPD). Es gebe jedoch auch viele Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für andere einsetzen und die als engagierter Nachwuchs unersetzbar seien.
Sie sollen durch die Auszeichnung zum Weitermachen angeregt und andere Jugendliche zum Nachahmen motiviert werden. "Denn Ehrenamt ist gerade bei Jugendlichen nicht selbstverständlich, obwohl sich andererseits viele junge Menschen für andere einsetzen. Die acht Prämierten sind dafür Vorbild und Ansporn zugleich", sagte der Landrat. Im vergangenen Jahr wurde der Stiftungspreis "Gut für einander - Junges Ehrenamt" erstmals ausgelobt. Die Resonanz war sehr positiv. In diesem Jahr erfolgte die Ausschreibung durch beide Stiftungen für den gesamten Salzlandkreis ausgeschrieben. Es gingen 51 Vorschläge ein. Daraus hat eine Jury die aus ihrer Sicht acht Besten ermittelt und zusätzlich noch einen Stiftungspreis initiiert. Das, was diese Preisträger im Alter von 14 bis 25 Jahren ihrer Freizeit leisten, sei ein nicht unerheblicher und nicht zu unterschätzender Beitrag für die Zusammenarbeit und zur Verbesserung der Lebensqualität, sagte der Chef der Sparkassenstiftung Aschersleben-Stasfurt, Jürgen Heidenreich. Die umfangreiche Bandbreite ihrer Betätigungsfelder reiche von der Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr, im Technischen Hilfswerk oder im Stadt- beziehungsweise Ortschaftsrat bis hin zum Einsatz als Übungsleiter in einem Sportverein oder als Mitglied in einem Förder- oder Karnevalsverein beziehungsweise Orchester. Besonders hervorgehoben werden muss in diesem Zusammenhang die Arbeit von Marius Fischer aus Mehringen und Maximilian Krokotsch aus Neundorf, die sich beide entschieden gegen Rechtsextremismus einsetzen.
Aus der Region Aschersleben waren auch Linda Caspar für ihre Arbeit als Übungsleiterin im Kindertanzsport und im Verein "Aktiv Leben" sowie Tim Hase, der sich im Förderverein Wilhelm von Kügelgen und im Förderverein der Seelandschule Nachterstedt engagiert, unter den Ausgezeichneten. Sie und die anderen sechs Preisträger erhielten im Sparkassenschiff in Staßfurt aus den Händen des Landrates sowie anderer Persönlichkeiten jeweils eine Urkunde, einen Kristall mit dem eingravierten eigenen Namenszug und eine finanzielle Anerkennung in Hohe von je 250 Euro.


Das erste Neujahrsskat - Turnier des FSV
gewann ganz souverän Libero der ersten Männermannschaft
Maik Wohlfeil

der Verbleib von Sven Hellmuth ist leider nicht bekannt. Beiden Spielern wünschen wir alles gute.


Trainer Reinhard Gehlhaar mit seiner 2. Männermannschaft
Aus diesem Grund arbeiten auch Gehlhaar und Hollas wieder zusammen. Beide trafen sich nach 38 Jahren. Hollas wird seinen ehemaligen Schützling auf die sportlichen Höhepunkte vorbereiten.
Sie scheinen auf einem guten Weg zu sein. Reinhard Gehlhaar wurde 2011 siebenmal Landesmeister. Bei der deutschen Meisterschaft verpasste er in der Altersklasse 55 mit Rang vier nur knapp das Podest. Zudem wurde er Fünfter im Speerwerfen und Siebenter im Kugelstoßen.
Dann betrat der für Lok Aschersleben startende Athlet noch sportliches Neuland: Er bestritt Wettkämpfe im LSW Spezialsport. Beim Speerwurfdreikampf, in dem der Speer, der 600, 700 und 800 Gramm wiegt, aus dem Stand geworfen wird, ließ er die Konkurrenz weit hinter sich. "Die Gesamtweite 98,30 Meter wäre bei der Werfer-Weltmeisterschaft der dritte Platz gewesen", vergleicht er.
Für Reinhard Gehlhaar ist der Zehnkampf noch einmal eine Herausforderung. "Ich habe als 17-Jähriger einen Wettkampf absolviert und seitdem nicht wieder", blickt er zurück. Viel wird davon abhängen, wie er im Stabhochsprung abschneidet. "Wir haben in Aschersleben keine Anlage. Das macht es nicht gerade leichter. Doch Peter Bernhard, Stabhochsprungtrainer beim SC Magdeburg, hat signalsiert, dass ich bei ihm mitmachen kann", freut sich Gehlhaar.
Mit 55 Jahren will er noch einmal angreifen. Motivation ist die Zehnkampf-EM, die zum ersten Mal in Deutschland ausgetragen wird. "Wenn ich meine Bestleistungen in den einzelnen Wettbewerben zu- grunde lege, habe ich 500 Punkte weniger als der Vizeweltmeister", macht er sich Mut. Und Hans Hollas soll ihm dabei helfen, diesen Abstand zu verringern.
"Reinhard macht einen guten Eindruck. Er ist sehr ehrgeizig, so dass ich schon mal auf die Bremse treten und die Belastung dosieren muss, sonst überpowert er. Dennoch ist es ein angenehmes Arbeiten", sagt Hollas über seinen alten und neuen Schützling. "Wir müssen noch an der Hürdentechnik arbeiten und natürlich muss er Stabhochsprung trainieren", so Hollas.
Doch an diesem Trainingstag geht es erst einmal weiter mit Bergan-Läufen. "Noch 30 Sekunden", sagt der Coach erneut und Reinhard Gehlhaar nimmt wieder die Startposition ein.
Die Drohndorfer hatten anfangs mit erheblichen personellen Problemen zu kämpfen. Mit Alexander Röder (SV Eintracht Quenstedt), Michael Schwab (SV Germania Gernrode), Sebastin Müller, Henrik Hoffmann sowie Normen Herdt langzeitverletzt standen aus verschiedenen Gründen plötzlich fünf Stammspieler nicht mehr zur Verfügung. Außerdem standen Marcus May, Sven Hellmuth und Tim Kilian aus beruflichen Gründen nicht immer zur Verfügung.
Doch allmählich lichtete sich das Lazarett. Die beiden Neuzugänge Denny Benzien und Christian Groß sowie Marcus May und gerade Tim Kilian heizten den Konkurrenzkampf an und einige Spieler wie Kevin Klanert, Frank Hartmann und Maik Rödl steigerten sich und übernahmen Verantwortung.
Ab dem letzten Oktober Wochenende sowie die ersten beiden Spiele im November ging es steil bergauf für die junge FSV ,,Elf“. 3 Siege in Folge( 9 Punkte) und 11 : 2 Tore sprachen für sich.
Den Grundstein für ihre Siegesserie legten die Drohndorfer, die nur 21 Gegentreffer schlucken mussten, in der Abwehr. In zwei Partien stand sogar hinten die Null. Nur der Neunte, Schönebecker SC II (17 Gegentore) hat weniger Tore zugelassen.
"Das ist schon etwas überraschend und aller Ehren wert. Diese gute Quote spricht für Torhüter Christian Groß und unseren Abwehrchef Mike Wohlfeil, die sich gesteigert haben. Neuzugang Denny Benzien und Marcus May sind als Stürmer und Mittelfeldspieler ein absoluter Gewinn.
Es ist auch nicht normal, dass wir Teams wie die SG Gnadau mit fünf Mann aus ehemaligen Landesligakader oder sogar schon Verbandsligisten oder die Eintracht aus Winningen auswärts schlagen. Das klappt nur mit überragender Fitness, taktischer Disziplin und bedingungslosem Willen", ist Tietzel stolz auf seine jungen Kerle, die mit ihrer Entwicklung noch nicht am Ende sind. "Hartmann und Hoffmann kommen jetzt langsam in Fahrt, können aber noch mehr. Auch Kilian, Franke, Herdt und Klein haben ihr Potenzial noch lange nicht ausgereizt."
Um konditionell voll auf der Höhe zu sein, fängt die Rückrunden – Vorbereitung deshalb schon am Dienstag den 17.01.2012 an.
"Wir haben Kontakt zur Spitze. Ich hoffe, dass in Drohndorf die Fußball-Euphorie wächst und die Fans unsere Leistungen besser honorieren. Wichtig ist auch, dass wir noch bessere Abstimmung zwischen den beruflichen ( Studium)Verpflichtungen unserer Spieler sowie dem Training und Wettkampf finden", sagte der ,,FSV“ Coach.

Der Plötzkauer Dennis Seliger (r.) verfolgt hier den Drohndorfer Dennis Klein.
Gleich im Eröffnungsspiel musste der FSV Drohndorf / Mehringen gegen den SV Plötzkau Farbe bekennen. Schon in dieser Begegnung wurde deutlich, dass die Plötzkauer sehr gut drauf sind und dem FSV mehr Paroli bieten konnten, als es den Schützlingen vom FSV-Trainer Sebastian Otte, der für den verhinderten Enrico Tietzel das Sagen auf der FSV-Bank hatte, recht war. Mit ihrem nicht unverdienten 2:1-Sieg erteilten die Plötzkauer dem höherklassigen FSV einen ersten ernstzunehmenden Dämpfer.
Trotz dieser Niederlage standen für den FSV noch alle Türen in Richtung Endrunde weit offen. Allerdings mussten nun aber auch die dafür nötigen Siegpunkte eingefahren werden. Dementsprechend selbstbewusst wurde dann auch die Partie gegen gegen den spielstarken Kreisliga-Herbstmeister SV Einheit Bernburg in Angriff genommen. In einem über weite Strecken offenen Schlagabtausch, in dem beide Kontrahenten mit offenem Visier zur Sache gingen, hieß es am Ende 3:3 unentschieden. Im Aufeinandertreffen der beiden Salzlandliga-Teams waren sowohl der FSV als auch die SG Gnadau bereits zum Siegen verurteilt. Denn wer hier am Ende leer ausging, für den reichte es nicht, um sich für die Endrunde zu qualifizieren. Aber dann trennte man sich 2:2 unentschieden und somit konnten sich beide Mannschaften noch leise Hoffnungen für das Erreichen der Endrunde machen. Für dieses Ziel war jedoch im letzten Turnierspiel ein Sieg Pflicht.
Aber das gelang keinem der beiden. Während der FSV sich gegen die Blau-Weißen aus Könnern mit einem mageren, aber auch enttäuschenden 2:2 zufriedengeben musste, gaben die Kreisstädter vom SV Einheit der SG Gnadau mit 4:2 das Nachsehen. Der SV Plötzkau und der SV Einheit Bernburg, die das Turnier ungeschlagen hinter sich brachten, schafften verdient den Sprung in die Endrunde.
"Heute wurde deutlich, dass wir keinen Hallenspieler in unseren Reihen hatten. Auch sind wir des Öfteren viel zu selbstsicher aufgetreten. So nach dem Motto, das machen wir mit links. Heute fehlten uns ein zwei Spieler, die das Geschehen an sich reißen können und nicht immer mit dem Kopf durch die Wand den Erfolg suchen. Wie das geht, haben uns die Plötzkauer und auch die Bernburger vorgemacht. Beide Teams ziehen verdient in die Endrunde ein, in der sie mit Sicherheit eine gute Rolle spielen werden", so FSV -Trainer Sebastian Otte.
DDR-Liga 1983/84 (Staffel E)

| Tor: Andreas Kreibich Thomas Michalowski Stephan Schmidt Verteidiger: Mittelfeld: Matthias Ludwig Gerd Engelmann Andreas Winkel Frank Vorberg Jörg Luh Günther Müller
Udo Hoffmann |
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| Unser Verein und ganz besonders die Mannschaft der FSV Drohndorf/Mehringen gratuliert dir Roland ( Schall) Gehlhaar zum geb. alles gute und wünscht Dir weiterhin alles gute. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FDGB-Pokal
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(26.06.04) Freitag spielte das Team bei Dynamo (MSV) Eisleben und errang ein 2:2 Remis. Bericht: A.Forberger
Toller Fuuball der Oldies mit Harnack im Tor
Mit einem guten 2:2 Unentschieden kehrte unsere Traditionsmannschaft von MSV, ehemals Dynamo, Eisleben zurück.
Dieser Verein organisierte mit viel Liebe und Aufwand ein Ehemaligentreffen alter DDR-Ligaspieler von Dynamo Eisleben und Motor/Wacker Nordhausen mit einem Fufballspiel der Aktiven der Vergangenheit. Unsere Mannschaft borgte sich, da Rolf Langnickel, Jürgen Kulle, Marcus Beck u.a. Torleute nicht zur Verfügung standen, den ehemaligen Ligatorwart von Sondershausen aus - eine echte Nachbarschaftshilfe.
Das Spiel war über 90 Minuten eine hochklssische Partie. Die vielen Zuschauer fühlten sich in gute alte Fuuballzeiten versetzt. Nach ansehnlichem und spannendem Spiel führten unsere Oldies durch zwei hervorragend herausgespielte Tore zur Pause mit 2:0. Mathias Kuntze traf beide mal. Nach dem Seitenwechsel wurden die jüngeren Gastgeber stärker. In den Eislebener Reihen mit unserem Trainer der Ersten, Uwe Etzrodt und dem "Langen" der 80iger Jahre, Roland Gehlhaar, gut bekannte Nordhäuser Akteure. Sie machten mit den andereren Dynamos (Auffenbauer, Schülbe, Gareis, Kieryj, Schmidt, Romanowsky usw.) unserem Team jetzt Druck. Unsere Deckung stand aber wie ein Fels. Wolfgang Harnack zeigte hervorragende Paraden und Konter sorgten für Entlastung und weiterer Torchancen für unser Team.
Bei größter Stimmung im Eislebener Stadion wurde noch lange über alte Fussballzeiten und über die Zukunft beider Vereine diskutiert.
Wacker mit: Harnack, Dufen, Eisenschmidt, Nebelung, Ht. Bierwirth, Schwolow, Schwarzer, Forberger, Kellner, M. Kunze, Hd. Bierwirth, H. Kuntze

Roland Gehlhaar beim damaligen Oberligisten 1. FC Aschersleben
In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern,
ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke!
Auf diesem Wege wünschen wir unseren Fußballern und ihren lieben eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit.

Torjäger Denny Benzien fühlt sich nicht nur im Strafraum Pudelwohl, sondern auch insgesamt beim FSV.
Nachwuchsstürmer Benjamin Fischer und Denny Peinl von Lok Aschersleben sowie Spielmacher von Traktor Westdorf Rigo Hoff
sind beim FSV ganz oben auf der Wunschliste. Ob sich alle in der Salzlandliga durchsetzen würden ? ,,Ja" nach ein wenig Eingewöhnungszeit und genügend Spielpraxis, so Co Trainer Sebastian Otte.
Von Rigo Hoff seiner Spielstärke ist man absolut überzeugt und die jungen wilden werden es auch schaffen. Ob es allerdings überhaupt zu einer Verpflichtung kommt, muß man abwarten. In der Winterpause zu wechseln ist allerdings nicht so einfach.
Salzlandkreis l Eigentlich hatte Udo Stoye-Houpline von der SG Gnadau seine Torwarthandschuhe längst abgelegt. Und wenn, dann wollte er sie höchstens noch für die Altherren-Mannschaft der "Fliederparkkicker" aus dem Schrank holen. Am Sonntag kam er aber doch noch einmal zu einem Salzlandliga-Einsatz, da der etatmäßige Keeper Ronny Merker ausfiel. "Udo hat uns im Spiel gehalten und stand dabei stellvertretend für eine geschlossene Mannschaftsleistung", lobte SG-Trainer Sebastian Pape. Trotz der hitzigen Atmosphäre bei der 3:4-Niederlage in Winningen habe sein Team diszipliniert gespielt.
Vor ihm bilden mit Sebastian Jacobi und Mathias Karg zwei Spieler des Schönebecker SC II den "grünen Abwehrriegel". Während Karg die Kreise des Rathmannsdorfers Ronny Schnock einengte, überzeugte Jacobi bei seinem ersten Einsatz von Beginn an. "Berufsbedingt kann er nicht oft trainieren. Wir müssen sehen, wie die Vorbereitung läuft, dann ist er in der Rückrunde ein Mann für uns", spornte ihn sein Coach Dirk Bizuga an. Beim Gegner bei der 1:0-Niederlage des SSC II schickte SVR-Trainer Frank Oehme seinen linken Verteidiger Daniel Sonnabend ins Rennen.

Auf der rechten Defensivseite erlebt Maik Rödel vom FSV Drohndorf/Mehringen seinen dritten Einsatz in der "Salzlandelf des Tages". Doch nicht nur das: Vor dem 3:1-Sieg gegen Wolmirsleben wurde er von den FSV-Fans zum "Spieler der Hinrunde" gewählt. Scheinbar davon motiviert, ging er auch in die Partie, "Wolmirslebens Thomas Kneisel hat keinen Stich gegen ihn gesehen", lobte sein Coach Enrico Tietzel, der zudem Torschütze Kevin Klanert nominierte.
Das Mittelfeld wird durch die beiden Flügelspieler Chris Ingler vom Herbstmeister Förderstedt und Patrick Limpächer vom SV 09 Staßfurt II komplettiert. Torsten Fräsdorf (TSG Unseburg/Tarthun) sorgt im offensiven Mittelfeld für den nötigen Druck nach vorn, wo Egelns Doppeltorschütze Andreas Janott und Marcus Janich vom SVF lauern. Doch der Förderstedter Torjäger nahm beim 4:0 über Eickendorf eine andere Rolle ein. "Er war dieses Mal Vorbereiter, war an allen vier Toren beteiligt", wie sein Trainer Lothar Lampe zufrieden registrierte.

Simo Mundt erzielte in nur 30 Minuten Einsatzzeit einen wichtigen Treffer für die TSG Unseburg/Tarthun und verdiente sich somit die Nominierung für die Volksstimme-"Salzland-Elf des Tages".
Salzlandkreis l Die Abwehrreihe besteht trotzdem nur aus einer Dreierkette. Axel Quednow, Trainer von Staßfurt II, hob Marcel Wöhlbier hervor. "Nach fünfwöchiger Pause überzeugte er mit gutem Stellungsspiel." Sebastian Pape, Trainer des Gegners SG Gnadau, nominierte trotz der 1:3-Niederlage seinen Libero Florian Feickert, weil "wir dank ihm lange die Null gehalten haben". Komplettiert wird die Abwehr von Wolmirslebens Björn Niehoff, der zusammen mit Kevin Stock "nichts anbrennen ließ", so Trainer Jürgen Kauws. Die Null stand beim Egelner SV, daher die Nominierung von Torwart Steffen Sopha: "Er hat gut gehalten", so Trainer Sören Leßmann. Auch Egelns Steffen Brauer, sonst gelernter Stürmer, half als letzter Mann "überzeugend" aus.
Im Mittelfeld gibt es ein Überangebot: Pape benannte Staßfurts Victor-Ramon Roldan-Arias und auch Quednow bescheinigte ihm einen "quirligen Auftritt". Ebenso fiel dem SV 09-Trainer Gnadaus Andreas Böhme auf. Auf der Sechser-Position steht Andreas Friedrich von Unseburg/Tarthun. Stürmer Simo Mundt rutscht auf die Position hinter den Spitzen. Kurios: Er wurde ein- und wieder ausgewechselt. "In den 30 Minuten hat er alles gegeben," so Tino Kirst aus dem Trainergespann mit Andreas Karasch.
Die Außen werden rechts von Rathmannsdorf Sebastian Paetzold aufgrund seiner "vorbildlichen Einstellung", so Trainer Frank Oehme und auf links von Eickendorfs Andreas Schrimer komplettiert: " Er hat sich niemals aufgegeben und zwei Tore erzielt", lobte Trainer Marko Ulbrich. Oehme nannte noch Marcel Menzel.
Im Dreier-Angriff musste die Wahl aus sechs Spielern getroffen werden: Jóse Mundt (Unseburg/Tarthun), Sven Limpächer (Staßfurt II) und Patrick Höppner (SV Wolmirsleben) wurden nominiert.
Tim Killian von Drohndorf/Mehringen war für Trainer Enrico Tietzel vor einem dreiviertel Jahr noch ein schwieriger Kandidat und "geht jetzt vorne weg". Christoph Karasch spielte trotz Nasenbeinbruchs weiter und markierten den 2:1-Siegtreffer. " Er hat für mich Charakter."
Den Angriff komplettiert Tobias Hilprecht (Gerbitz).
Am Freitag den 16.12.2011
findet unsere diesjährige Weihnachtsfeier der Kinder statt.
Beginn der Veranstaltung ist 17.00 Uhr im Sportlerheim in Drohndorf.
Die TSG Unseburg/Tarthun hat zum zweiten Mal aufhorchen lassen und zum zweiten Mal in Folge einen Tabellenführer der Salzlandliga bezwungen, weshalb sie drei Spieler für die "Salzlandelf des Tages" stellt.
Salzlandkreis l Natürlich lobte Tino Kirst aus dem Trainergespann mit Andreas Karasch das gesamte Team der TSG, "unser Selbstbewusstsein steigt". Stellvertretend für eine starke Mannschaftsleistung nominierte er aus jedem Mannschaftsteil einen Akteur. Zum ersten Mal in der "Elf des Tages" steht Carsten Wallborn, der rechte Verteidiger.
"Wir treten seit vier, fünf Spielen geschlossener auf, jeder Einzelne steigert sich, so langsam ist ein System erkennbar", lobte Kirst. Auch Lothar Lampe vom SV Förderstedt sprach seiner Elf ein Kompliment aus. Keeper Maik Binnebößel hielt sie mit guten Reaktionen im Spiel, im Sturm "zauberte Marcus Janich und war oft nur durch Fouls zu bremsen".
Beim SV Rathmannsdorf musste man einige Stammkräfte ersetzen, dafür halfen erfahrene Akteure wie Sven Lorenz aus.
"Er bestach durch gutes Stellungsspiel, wirkte beruhigend auf die Abwehr ein und setzte Akzente nach vorn", erklärte Coach Frank Oehme. Weitere Abwehrspieler sind Christian Schulz vom BSV Eickendorf, der "von der ersten bis zur letzten Minuten eine hohe Einsatzbereitschaft zeigte", wie Coach Marko Ulbrich lobte, und Maik Rödl vom FSV Drohndorf/Mehringen, der "immer sehr konstant und unauffällig spielt,
aber selten einen Zweikampf verliert", erklärte Trainer Enrico Tietzel.
Der 1. FSV Nienburg erreichte seinen zweiten Punktgewinn in Folge. Neu-Trainer Mario Thiele nominierte seinen "Sechser" Danny Krebs, der "seine Aufgabe sehr gut erfüllte" und Rathmannsdorfs Thomas Keye im Griff hatte.
Einen guten Lauf hat derzeit der VfL Ilberstedt. Seit vier Spielen ohne Niederlage, die letzten beiden hat er gewonnen. Die verletzungs- und berufsbedingten Ausfälle kompensiert Trainer Mirko Peter vornehmlich durch den Einsatz von jungen Akteuren. Einer davon ist der 23-jährige Benjamin Kuhn, der im offensiven Mittelfeld sehr laufstark und auf dem kleinen Gnadauer Platz "überall zu finden" war. "Mittlerweile sind wir eingespielt", erklärt Peter den Leistungsschub. Ebenfalls herausgeragt hat Matthias Stutz.
Sebastian Pape, der mit der SG Gnadau die erste Heimniederlage in der Liga hinnehmen musste, nominierte zwar keinen seiner Schützlinge, lobte aber das Schiedrichter-Gespann Ralf Wondratschek, Manuel Stein und Ronald Stock, das "eine sehr gute Leistung ablieferte". Keine Nominierungen erfolgten von den Trainern Dirk Bizuga (Schönebeck II), Axel Quednow (Staßfurt II) und Jürgen Kauws (Wolmirsleben).
Mark Plassa (Winningen) und Enrico Beutler (Gerbitz) waren gestern nicht erreichbar.

Der FSV Drohndorf / Mehringen (4.), der im bisherigen Saisonverlauf mit beeindruckenden Resultaten auf sich aufmerksam gemacht hat, empfängt in der Spitzenpartie des zwölften Spieltages den SV Förderstedt (2.). Nachdem der FSV in seinen ersten beiden Salzlandliga-Jahren durchweg gegen den Abstieg spielte, schwimmen die Schützlinge von Trainer Enrico Tietzel inzwischen auf einer Erfolgswelle und dürften somit berechtigterweise Höhenluft atmen. Viermal standen sich die beiden Kontrahenten in einem Salzlandliga-Punktspiel gegenüber. Nur einmal konnte der FSV als Sieger vom Platz gehen. Allerdings nicht zu Hause. "Das wollen wir beim morgigen Aufeinandertreffen unbedingt nachholen", so FSV-Co-Trainer Sebastian Otte.
Aber das wird schwer genug, denn die Förderstedter werden versuchen, den Tabellenthron zurückzuerobern. Diesen mussten sie in der Vorwoche nach der 1:3-Heimpleite gegen die TSG Unseburg / Tarthun räumen. Somit haben die Schützlinge von Trainer Lothar Lampe in doppelter Hinsicht gegenüber ihren Fans einiges gutzumachen. Der FSV ist also gewarnt, der zu allererst die starke Angriffsformation der Gäste in den Griff bekommen muss. "Natürlich wird das für unsere Mannschaft ein ganz, ganz schweres Spiel. Aber vor Ehrfurcht erstarren werden wir auf keinen Fall. So wie sich die Spieler im Training reingehängt haben, ist ein Sieg durchaus denkbar", so FSV-Trainer Enrico Tietzel.

Torwart Christian Groß vom FSV Drohndorf/Mehringen verdiente sich mit einem gehaltenen Strafstoß und zahlreichen Paraden seine dritte Nominierung für die "Salzland-Elf des Tages" der Volksstimme.
Durch den 5:0-Erfolg gegen den SV Rathmannsdorf gehört Drohndorf/Mehringen nun zur Spitzengruppe: "Letztes Jahr waren wir noch die Schießbude der Liga", sagte Trainer Enrico Tietzel. Diese Saison macht er vor allem zwei Spieler als Garanten des Erfolgs aus: Einmal Christian Groß: "Er ist die Nummer eins der Liga, hat die Ruhe weg und bringt die Stürmer reihenweise zur Verzweiflung." Zum anderen hob der Trainer Maik Wohlfeil hervor.

Den Mittelfeldspieler hat er zum Libero umfunktioniert, mit Erfolg: "Er hält den ganzen Laden hinten zusammen."
Trotz der herben Niederlage benannte Rathmannsdorfs Trainer Frank Oehme mit Rechtsverteidiger Sebastian Paetzold einen Akteur: "Er hat eine hohe Laufbereitschaft gezeigt und war überall dort, wo Not am Mann war." Die Viererkette der Salzlandelf komplettieren Robin Müller vom SV Wolmirsleben, der "die Abwehr stabil hielt", so Trainer Jürgen Kauws, und Daniel Matthias vom VfL Ilberstedt über den Trainer Mirko Peter sagte:
"Er hat keinen Zweikampf verloren und kaum Fehlpässe gespielt."
Den höchsten Sieg fuhr Eintracht Winningen über den BSV Eickendorf ein (7:0). SSV-Trainer Mark Plassa hätte gern das gesamte Team nominiert, hob dann aber trotzdem Mittelfeldspieler Normen Schmidt hervor: "Er hat 90 Minuten hohe Laubereitschaft gezeigt, war immer anspielbar und hat sich mit einem Tor belohnt."
Auch Tino Kirst aus dem Trainergespann mit Andreas Karasch von der TSG Unseburg/Tarthun bescheinigte allen elf Spielern gute Leistungen beim 3:1-Auswärtssieg gegen den SV Förderstedt. Doch war es ihm wichtig, Stürmer Christoph Henze hervorzuheben, da "er nach 18-monatiger Verletzung erstmals wieder auflief und seine Sache gut gemacht hat."
Lothar Lampe, Trainer des Gegners, nominierte Unseburgs Anee-Jan van der Velde, welcher Marcus Janich fast komplett abmeldete.
SSC-Trainer Dirk Bizuga sah in seinem Team Michael Buschke, der "lautstark dirigierte", und Sebastian Guhde, welcher "viele Wege ging und viele Konter einleitete", am stärksten.

am Freitag den 16.12.2011 findet die diesjährige Weihnachtsfeier unserer Kinder wieder statt.

Beginn: 17.00 Uhr
Ort: Sportlerheim Drohndorf

Am Samstag Abend ist es wieder soweit. Unsere diesjährige Vereinsfeier wird begleitet durch Live Musik mit Papa,s Band.
In gemütlicher Atmosphäre wollen wir alle dieses anstrengende Jahr Revue passieren lassen und uns zusammen auf die noch bevorstehenden
Aufgaben gemeinsam freuen.
Ob Vereinsmitglieder, Spieler,Schiedsrichter oder Sponsoren und natürlich unsere treuen Fans. Ihr seit alle herzlich willkommen.
Das abgelaufene Jahr hat abermals sehr viel Kraft gekostet, um so schöner ist es wenn man sieht was alles neu geschaffen wurde.
Allen ehrenamtlichen Helfern gilt unser großes Dank schön. Was wären wir nur ohne euch.
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Kulturhaus Drohndorf

Das Training diese Woche findet Dienstag und Donnerstag statt.
Am Freitag findet auf dem Saal in Drohndorf die Wahlversammlung des neuen oder auch bisherigen Vorstands des FSV Drohndorf/Mehringen statt.
Wie im Vorfeld schon zu hören war können sehr viele aktive Mitglieder aus den verschiedensten Gründen nicht teil nehmen.
Deshalb noch einmal in Appell an alle die eventuell wichtigere Dinge an diesem Abend zu tun haben. Die Vorstandswahl ist nur alle 5 Jahre und dauert gerade einmal 1 Stunde.
Wir bitten deshalb um euer Verständnis und um eine rege Teilnahme aller aktiven und passiven Mitglieder.
Der Vorstand

Florian Becker vom FSV versucht auch in diesem Jahr einen guten Platz zu belegen und eine Medallie zu bekommen
Unser Nachwuchs fährt am Samstag den 19.11.2011
zur Hallenkreismeiterschaft
nach Bernburg
Beginn: 9.00 Uhr
Abfahrt: 8.15 Uhr in Mehringen am Bäcker
Achtung: ab sofort trainieren unsere Kinder jeden Donnerstag ab 16.30 Uhr in Giersleben in der Sporthalle
Fußball l Salzlandkreis (hla) Eine Punkteteilung brachte das Spitzenspiel der Staffel I und damit verließen die Fußballerinnen des SV Stahl Thale den Sportplatz erstmals nicht als Sieger. Nach dem Erfolg in Bebitz nimmt nun Drohndorf/Mehringen den Verfolgerplatz ein. Ihren Aufwärtstrend unterstrichen Etgersleben und Hoym/Vorharz. Aufhorchen ließ Sophie Viol (Winningen) als vierfache Torschützin.
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In der Staffel II hält das Kopf- an-Kopf-Rennen der SSC- und der Askania-Frauen an. Löderburg stoppte in der Landeshauptstand seinen Abwärtstrend. Calbe fuhr seinen ersten Saisonsieg ein und gab so die rote Laterne an Eickendorf/Förderstedt ab.
Gnadaus Steven Hoffmann (vorn) ist als Erster am Eckball, kann diesen jedoch nicht verwerten. Seine Teamkollegen Markus Teske und Christian Kade stehen in der "Salzlandelf des Tages". | Foto: Ingo Müller
Florian Abram vom SV 09 Staßfurt II ist mit seinen sechs Treffern beim 7:2 (4:2)-Sieg gegen den BSV Eickendorf eindeutig der "Mann des Spiels", wodurch er sich natürlich für die "Salzlandelf des Tages" der Volksstimme empfohlen hat.
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Salzlandkreis l Im Blickpunkt an diesem Spieltag standen die Verteidiger und Stürmer der Vereine. Mit Sven Limpächer vom SV 09 Staßfurt findet sich nur ein etatmäßiger Mittelfeldspieler im Aufgebot:
"Er hat viel gearbeitet und Tore vorbereitet", sagte 09-Trainer Axel Quednow. Auch Innenverteidiger Matthias Oehme hob er hervor, sowie selbstredend seinen Sechsfach-Torschützen Florian Abram. Diesen nominierte auch Marko Ulbrich, Trainer vom Gegner Eickendorf: "Er hat den Unterschied ausgemacht." Die SG Gnadau stellt ihre beiden Außenverteidiger Christian Kade auf links und Markus Teske auf rechts, "stellvertretend für eine gute Mannschaftsleistung", so Trainer Sebastian Pape.
Die Innenverteidigung bilden der starke Maik Rödl vom FSV Drohndorf-Mehringen und Marian Otto vom VfL Ilberstedt, über den Trainer Mirko Peter sagt: "Er war der Fels in der Brandung, hat keinen Zweikampf verloren."
Aufgrund des Überangebots läuft Michael Buschke vom Schönebecker SC II als Libero im defensiven Mittelfeld auf, ebenso wie sein Vereinskollege Sebastian Guhde als Stürmer im offensiven Mittelfeld agiert, weil "er weite Wege gegangen ist, viel gearbeitet hat und immer ein gutes Auge für die Mitspieler hatte", so Trainer Dirk Bizuga.
Das Tor hütet der erst 18-jährige Tobias Gronau von der TSG Unseburg-Tarthun, da "er trotz realtiv schwerer Verletzung auf die Zähne gebissen hat, wie im Übrigen die gesamte Mannschaft", sagte Tino Kirst aus dem Trainergespann mit Andreas Karasch. Im Dreiersturm agiert zudem Zweifach-Torschütze Marcus Janich vom neuen Tabellenführer SV Förderstedt: "Er hat bis zur seiner Auswechslung ein sehr gutes Spiel gezeigt", lobte Trainer Lothar Lampe. Sein Gegenüber Jürgen Kauws vom SV Wolmirsleben benannte Stürmer Ronny Stock, "der als Einziger Druck erzeugt und gewirbelt hat."
Vereinsfeier 2011
Herzlich willkommen zur diesjährigen Vereinsfeier und Highlights für
unsere Mitglieder und Vorstand des

Ob Sportverein, Kulturverein oder Tanzverein:
Alle arbeiten das ganze Jahr über hart - da muss man auch mal gemeinsam feiern!
Anlässe gibt es viele: Die große Mitgliederversammlung, Weihnachtsfeier das Sommerfest, Karneval oder auch das Sponsorentreffen
Damit die Vereinsfeier für Mitglieder und Vorstand ein voller Erfolg wird, hat sich unser Verein in diesem Jahr
etwas ganz besonderes einfallen lassen.

Also los gehts, wer nicht kommt ist selber Schuld

Wann: Samstag 19.11.2011

Wo: Vereinshaus in Drohndorf

es darf wieder viel gelacht werden

Beginn dieser Veranstaltung ist 19.00 Uhr
Für das leibliche Wohl und gute Unterhaltung ist gesorgt

Das Training für die erste Mannschaft findet Dienstag und Freitag
18.30 Uhr statt.
Bitte weiter sagen und an die Trainingsteilnahme denken

Der FSV Drohndorf/Mehringen schickt sich an, verlorenen Boden in der Fußball-Salzlandliga gut zu machen. War der Saisonstart doch von Leistungsschwankungen gekennzeichnet, so blieb man nun ( sieht man vom Aurutscher gegen Stassfurt 09 ab) fünf Spiele in Folge ungeschlagen und arbeiteten sich dadurch auf Tabellenplatz fünf vor. Ein Spieler, der sicherlich maßgeblichen Anteil am ,,FSV" Aufschwung hat, ist Tim Kilian, der bisher stets durch konstante Vorstellungen überzeugte.

"Tim ist einer der wenigen, der bisher immer seine Leistung gebracht hat und man merkt ihm an, dass er trotz seines noch jungen Alters auch locker höherklassig spielen könnte.
Seine Schnelligkeit und seine hohe Laufbereitschaft, aber auch seine technischen Fähigkeiten sowie seine Torgefahr zeichnen ihn aus, so dass er ein wichtiger Spieler ist und noch wertvoller für die Mannschaft werden kann", lobt Drohndorf Trainer Enrico Tietzel seinen Schützling.
Tim stammt aus Mehringen und , erlernte beim dortigen FSV Drohndorf/Mehringen das Fußball- ABC, ehe er die sportliche Herausforderung bei den großen Klubs ( Lok Aschersleben) in der Region suchte.
Mitlerweile wohnt und Studiert er in Kiel und bereut in keiner Weise wieder für sein FSV zu spielen.
Eine Entscheidung, die richtig war, ich fühle ich mich bei meinem alten Heimat - Verein doch in jeder Hinsicht sehr wohl", Wenn es gelingt, in die Trainingsarbeit in Sachen Beteiligung mehr Konstanz zu bringen, dann ist es möglich, dass wir noch einige Plätze gut machen können in dieser Saison", so Tim Kilian
News 1. Mannschaft

Nach dem Spiel und dem 1 : 4 Auswärtssieg in Winningen ließen sich die Männer vom FSV von ihren eige